Unser Abschlussfest in der Abenteuerwildnis der Kulturinsel Einsiedel

14. Jun 2018

Am 25.05.18 erlebten die Naturdetektive des Hortes Hirschfelde einen magischen Nachmittag in der geheimen Welt von Turisede. Die Kinder waren schon Tage vorher aufgeregt! Endlich war es soweit. Nach dem Mittagessen fuhren die Jungen und Mädchen, ErzieherInnen und einige Eltern mit zwei Bussen nach Zentendorf. Dort angekommen, ging es mit Rucksack, Getränken, kleinen Snacks, Taschen- und Stirnlampen durch die Trollpforte. In Kleingruppen erkundeten alle das Gelände. Die Muttis und Vatis unterstützen uns dabei, kletterten mit uns in luftige Höhen, erkundeten das Zauberschloss mit Teufelsrutsche und Geisterkeller. Die Kinder rutschten, schaukelten in der Eier- und Rabenschaukel, liefen durch unterirdische Geheimgänge und trafen auf Inselgeister, Dämonen und Zombies. War das gruselig! Zur Stärkung gab es ein zwischendurch ein Eis. Im Zauberwald und im Labyrinth konnten wir unsere Orientierungskünste  testen. Auf dem Trampolin sprangen wir in die Lüfte und beim Wasserspielplatz gab es eine willkommene Abkühlung. Besonders angetan hatten den Kindern die kleinen Tiere wie Ziegen und Kaninchen. Diese wurden gestreichelt und die großen Tiere wie Yak, Kamel oder Pferde beobachtet. Einige Kinder kletterten in die großen Hexenkessel und spielten Suppenküche. Irgendwann musste auch dieser außergewöhnliche Tag zu Ende gehen, 18:00 Uhr fuhren verschmutzte, aber glückliche Kinder wieder nach Hirschfelde zurück. Noch lange werden wir von diesem Abenteuertag erzählen. Vielen Dank an die Eltern, die uns unterstützen, sicher fahren wir wieder einmal nach Einsiedel.

Kinder und Pädagogen des Hortes Naturdetektive Hirschfelde

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Wir haben uns in der Gruppe über das Thema Großeltern unterhalten. Da sagte Damian zu mir: „Du Hanna ich habe noch eine Oma, die wohnt ganz weit weg und wenn die stirbt habe ich gar keine mehr“. Ich sagte zu ihm:
„Ja so ist es leider. Aber du wirst deine Oma immer lieb haben und sie nie vergessen, auch wenn sie schon tot ist.“ Plötzlich sagte Quentin, der uns zugehört hatte: „Das ist nicht so schlimm Damian, du kannst eine von mir haben, ich habe genug“.
— Kindermund