Konzeption Kita »Blumenkinder«

Unsere Kita – ein Ort für Kinder

„Potentiell sind alle Menschen Spitzenkönner – man muss nur herausfinden, wo sie gerade stehen, und ihnen von dort aus weiterhelfen.“
K. Blanchard

Dieses Zitat ist ein Leitgedanke unserer Einrichtung, danach zu handeln und zu leben wird bei uns im Tagesablauf stets Beachtung geschenkt.


Unsere Kindertagesstätte verfügt:

  • im OG über drei Gruppenräume, einen Mehrzweckraum, verschiedene Spielecken, Kinderküche, Personalraum und zwei Sanitäreinheiten
  • im EG über drei Gruppenräume plus einen Schlafraum für Krippenkinder, zwei Sanitäreinheiten, Garderobenbereiche und Leitungsbüro
  • im UG über mehrere Garderoben, Technikräume und die Aufbereitungsküche.
  • über einen für Krippenkinder und Kindergartenkinder unterteilten großen und schattigen Erlebnisgarten

In der Küche werden neben der Essenausgabe auch Frühstück und Vesper zubereitet, auf gesunde Ernährung wird bei uns sehr viel Wert gelegt.

Für das Spiel der Kinder stehen vielfältige Spielecken in und vor den Gruppenräumen zur Verfügung, wie: Bauspielplatz, Konstruktionsplatz, Bücherecke, Rollenspielplatz. Die Kinder finden in den Gruppenräumen vielfältige Materialien zum Experimentieren und Beobachten sowie zum kreativen Gestalten.

Ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Konzeption ist die integrative Arbeit mit Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Für diese heilpädagogische Maßnahme stehen 12 Integrationsplätze zur Verfügung. Drei pädagogische Mitarbeitende besitzen hierfür eine heilpädagogische Zusatzqualifikation. Für unsere Angebote nutzen wir zudem die Materialien aus dem ehemaligen „SpachKitas-Projekt“.

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Kind: „Jedes Kind ist ein unverwechselbares Individuum und soll sich als solches entfalten.“

Wir Erzieherinnen achten und respektieren die Einzigartigkeit eines jeden Kindes, wir nehmen jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen an, stärken das Selbstbild.

Wir wissen, Bildung geht vom Kind aus, deshalb geben Erzieherinnen Impulse und Anregungen, damit Kinder Entdecker, Musiker, Maler, Forscher und Gestalter sein können. Dies erfolgt bei uns in den unterschiedlichsten Projekten.

Gleichzeitig soll das Kind lernen, sich in das Miteinander einzubringen. Kinder brauchen die Gemeinschaft um als Partner anerkannt zu werden, um Sozialverhalten zu üben, sowie auch durch die Erfahrung von Grenzen sich weiterzuentwickeln.

Nach der Änderung eines Vertrages wegen Eheschließung spricht die Erzieherin Lena erfreut auf das Ereignis an: „Heißt ihr Kinder denn da jetzt auch alle beide ‚Müller‘?“ Darauf antwortet Lena: „Ja, wir heißen jetzt alle ‚Müller‘. Nur unsere Katze nicht, die heißt weiter ‚Bräuer‘!“
— Kindermund