Kunterbunte Kinder-Faschings-Fete im Bummi

03. Apr 2020

Pünktlich zum Faschingsdienstag startete unser turbulenter Tag!
Schon früh am Morgen begrüßten wir unsere Kinder beim Kommen in die Kita mit fetziger Diskomusik, um auf den närrischen Tag einzustimmen!
Wir hatten an diesem Tag ja aber gar keine Kinder, sondern Cowboys, Indianer, Ninjas, Prinzessinnen, Zauberer, Feen, Käfer, …..! Unmöglich lassen sich alle Besucher aufzählen!
Die großen Faschingsnarren begannen ihren tollen Tag mit einem gemeinsamen Faschings-Begrüßungstanz in der Schmetterlingsgruppe. Jede der zwei Gruppen hatte sich auch noch einen tollen Schlachtruf für den Vormittag überlegt. Lautstark wurde er der anderen Gruppe kundgetan!
Unsere Kleineren trafen sich in ihren Gruppen extra. Gemeinsam wurde gestaunt und begrüßt, wer alles gekommen war!
Und dann konnten die Kinder ausschwärmen ins Haus und sich überraschen lassen, was das Erzieherteam in den einzelnen Räumlichkeiten liebevoll vorbereitet hatte ….
Bei den „Käfern“ galt es, Geschicklichkeit und Pustestärke an verschiedenen Spielen am Tisch nachzuweisen. Bei den „Schmetterlingen“ wartete auf die Kinder eine tolle Disko mit Spiel und Spaß. Bei den „Katzen“ konnten die Kinder ihre Sportlichkeit beim Klettern und Balancieren mit „Faschingsbedingungen“ unter Beweis stellen.
Und auch unsere kleinsten Faschingsleute, unsere „Mäuse“, stürzen sich mit ihren Erzieherinnen schon mal mit ins Faschingshausgetümmel, nachdem sie im Bällebad, beim Angeln oder auf der Rutsche unterwegs waren! Welch ein Spaß!
Wer hungrig oder durstig war, konnte sich an der Faschingsbar im Käferzimmer stärken!
Alle Faschingskinder hatten großen Spaß und sanken anschließend müde zum Mittagsschlaf in ihre Betten.
Am Nachmittag warteten zum Vesper noch leckere Quarkbällchen darauf, verspeist zu werden.

Und so ging ein närrischer Tag zu Ende ….

zur Übersicht

Wir haben uns in der Gruppe über das Thema Großeltern unterhalten. Da sagte Damian zu mir: „Du Hanna ich habe noch eine Oma, die wohnt ganz weit weg und wenn die stirbt habe ich gar keine mehr“. Ich sagte zu ihm:
„Ja so ist es leider. Aber du wirst deine Oma immer lieb haben und sie nie vergessen, auch wenn sie schon tot ist.“ Plötzlich sagte Quentin, der uns zugehört hatte: „Das ist nicht so schlimm Damian, du kannst eine von mir haben, ich habe genug“.
— Kindermund